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Peter Maritz Moldoy Boer aus dem Transvaal 1900
Rarität
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Das antike Buch von Peter Mariz Molday Boer aus dem Transvaal von 1900. Historische Erzählung von A. Nimann. Übersetzung mit Genehmigung des Autors aus der 6. deutschen Ausgabe von A. und P. Hansen. Mit 67 Zeichnungen. Ausgabe von Devrien. SPB. 1900. Andrei Burman und sein Sohn Peter Mariz. Das Buch wurde teilweise restauriert. Der Buchblock wurde gestärkt, die Buchstützen wurden durch neue ersetzt. Schlussfolgerung des Buches von A. Nimann. Peter Mariz Der Junge Sturm aus dem Transvaal 1900 General Wood kam, aber nicht für die Wiederaufnahme der Feindseligkeiten, sondern für die Erklärung des Friedens. Die Tapferkeit der Buren, die Niederlagen, die eine Handvoll tapferer Verteidiger des Transvaal den englischen Truppen in den Drachenbergen zugefügt hatten, die enormen Verluste der Briten verwirrten die Regierung der Großmacht. Die Stimme der Gerechtigkeit sprach in den Herzen der gierigen Eroberer. Kaum hatten sie alle Verwundeten in der letzten schrecklichen Schlacht von Mayuba gesammelt, um ihnen zu helfen, teils im Burenlazarett, teils im englischen Lager, hatten sie keine Zeit, alle Gefallenen zu begraben, als die Briten den Sturmkommandanten um einen Waffenstillstand baten. England akzeptierte Transvaals Forderungen als gerecht. Die freudige Nachricht ging von Mund zu Mund in das Lager der Buren über, und die mutigen Menschen, die bereit waren, ihren Bauch für die Freiheit des Vaterlandes zu legen, waren von freudiger Erregung ergriffen. Sie versammelten sich in jubelnden Massen um ihre Vorgesetzten und dankten mit aller Kraft ihres aufrichtigen Glaubens und ihrer Ehrfurcht dem Herrn, der ihnen den Sieg und die Triumphe ihrer rechten Sache gab. Von Heidelberg aus, von Pretoria aus, eilten die Besatzungen in das Lager der Buren, die Karren fuhren - die Frauen und Töchter der Sieger eilten, um ihre Ehemänner und Väter zu begrüßen. Ich hörte überall jubelnde Schreie, sah strahlende Gesichter, Peter Mariz, ein junger Sturm aus dem Transvaal sprang auf Skakun, packte mit mächtiger Hand die vierfarbige Fahne und fuhr hoch in die Luft vor den Massen der Landsleute. Stolz wehte über den jubelnden Menschenmengen das Banner der Republik, das von nun an mit Ruhm bedeckt war. Es lebe der Transvaal! Es lebe die Republik Südafrika! - es ertönte eine mächtige jugendliche Stimme, und das tausendfache Echo dieser Ausrufe rollte durch das Lager. Gerade zu dieser Zeit rollte eine leichte Kutsche, die von einem Paar starker Pferde gezogen wurde, mit einem halb zurückgeworfenen Segeltuch-Oberteil, und es schien ein kluges Gesicht zu sein, das von einem grauen Bart umrandet war, den Peter Mariz in Blumfonten sah. Es ist der Präsident der Orangenen Republik, Johann Brand, der mit einem Vertreter Englands ins Lager kam, um als Vermittler zwischen England und den siegreichen Stürmen zu dienen. General Joubert ging zu ihm, um sich zu treffen, und schüttelte ihm die Hand. Es lebe der Sturm!, ertönte der mächtige Ruf von Peter Maritz. Präsident Brand sah den jungen Mann mit dem wehenden Banner in der Hand und erkannte ihn offenbar. Joubert bemerkte diesen Blick und dieses Lächeln. Ja, das ist einer unserer besten Krieger! sagte er. Und Peter Mariz hat eine gute Stimme. So laut wie jetzt, in der Stunde des Sieges, sein Aufruf zum Kampf auf dem Berg Mayube ertönte. Wir schulden ihm viel. Er hat seinem Vaterland einen großen Dienst erwiesen. Alle sahen Peter Mariz an, die Fahne, dass der General die Wahrheit sagte, und Peter Mariz wurde rot, aber er fühlte sich glücklich und stolz. Hier sprang ein lebhaftes Pferd mit einer schönen, schlanken, jungen Amazone auf die Gruppe, in der Peter Maritz auf den ersten Blick ein hübsches Mädchen mit Kastanienlocken, die Nichte von Staatssekretär Swart, erkannte. Er konnte sie immer noch nicht vergessen. Alle Abenteuer und Nervenkitzel der Kriegszeit waren nicht in der Lage, die hellen Farben dieses entzückenden Mädchens aus seinem Gedächtnis zu löschen. Jetzt ist er überzeugt, dass sie noch süßer ist, als sie in seinem Gedächtnis gemalt wurde. Sie näherte sich dem Jungen, begrüßte ihn mit ihrem süßen, freundlichen Lächeln, das ihm nie mehr Freude bereitete, und reichte ihm eine Rose aus, die ihm von der Brust genommen worden war. »Nehmen Sie diese Rose als Symbol der Dankbarkeit, die wir Frauen den tapferen Verteidigern unseres Vaterlandes entgegenbringen. Peter Mariz, ein junger Sturm aus Transvaal, nahm die Rose, und sein Herz war erfüllt von einem Gefühl der noch unbekannten Glückseligkeit. In diesem Moment fiel sein Blick auf eine glänzende rote Uniform, ein einsamer Fleck, der sich zwischen den dunklen Blusen hervorhob. Mit einem düsteren, traurigen Gesicht näherte sich Lord Adolf Fitzgerbert dem Kinderwagen von Branda und wollte wissen, wie es mit der Welt steht. Adolf! Schau nicht so düster! rief Peter Mariz in einem herzlichen Ton. - Ich bin so glücklich, dass ich gerne mein Glück mit dir teilen würde. Ich wünschte nur, ich hätte deine Freundschaft nicht verloren, weil das Schicksal den Sieg über meine Heimat entschieden hat. Der Lord schüttelte den Kopf. - Es ist leicht für den Gewinner, so zu argumentieren, aber ich kann nicht vergessen, welche Demütigung für uns Ihre Feier ist. Peter Maritz sprang vom Sattel, übergab die Fahne einem Landsmann, der in der Nähe stand, näherte sich dem Engländer und umarmte ihn. »Sei nicht böse, Adolf«, fuhr er in einem flehentlichen Tone fort. »Lass mich an diesem frohen Tag deine Freundschaft nicht verlieren! Der Lord wollte sich aus der Umarmung des jungen Buren befreien, obwohl er von seinen Bitten berührt war, aber plötzlich erstarrte er und blickte mit einem Ausdruck tiefer Überraschung vor sich. Peter Maritz folgte seinem Blick und schrie freudig. Durch eine Menge von Menschen, Pferden und Karren schlich sich ein großer alter Mann, in dem der junge Mann sofort seinen Missionarfreund erkannte. Die Augen des ehrfürchtigen alten Mannes leuchteten mit demselben sanften, himmlischen Licht, und die Menge zerstreute sich respektvoll vor ihm. Er ging zu seinen Freunden und sprach in seinem üblichen, liebevollen, durchdringenden Ton: "Ich sehe Sie Hand in Hand, trotz des Kampfes und des Blutes, und ich hoffe, dass Ihre Freundschaft, die den Krieg überlebt hat, ein gutes Omen ist. Wenn aber die menschliche Liebe so stark und stark ist, wie vielmal stärker ist dann die göttliche Liebe! Sie wird auch die Völker versöhnen, die das afrikanische Land mit ihrem Blut befleckt haben, und dieses Land, das durch das Licht der göttlichen Liebe Christi gesät ist, wird ein gesegnetes Feld für die Samen des Wortes Gottes sein.

Jahr
1900
Katalogrubrik
Epoche
Antiquarisch
ID
600114
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Peter Maritz Moldoy Boer aus dem Transvaal 1900

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